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Auswandererkartei

Die BLF-Auswandererkartei wurde von Herrn Ernst Ritter, München, durch Auswertung der ihm zugänglichen bayerischen und pfälzischen Amts- bzw. Intelligenzblätter der Zeit von ca. 1805 - 1865 erstellt und umfasst, zusammen mit den "Verschollenen", ca. 32.000 Personen. Die erfassten Auswanderungen erstrecken sich von 1832 bis 1863 mit knapp 28.500 Personen, die erfassten Verschollenen von 1807 bis 1852 mit etwas über 3.500 Personen.

Elterndokumentation

Zu Beginn der 1980er Jahre hat eine Projektgruppe des BLF in München begonnen, die sog. Elternkartei aufzubauen. Zweck des Vorhabens war, die Forschungsergebnisse möglichst vieler Vereinsmitglieder in übersichtlicher und leicht zu handhabender Weise zu erfassen, für den Gebrauch durch andere zu erschließen und sicher für die Nachwelt zu archivieren.

Das System basierte naturgemäß auf den damaligen technischen Möglichkeiten: Schreibmaschine und Karteikarten.

Ärzte- und Försterkartei

Die Ärzte- und die Försterkartei des BLF wurden vor vielen Jahren von Mitgliedern des BLF durch Auswertung verschiedener Quellen, insbesondere der bayerischen Amts- und Intelligenzblätter, angelegt.

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