Sterbebilder

Datenbanken des BLF - ein Mitmachprojekt. Wie erfasse ich Friedhöfe und Sterbebilder?

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 8. November 2012 - 19:00
Referent: 
Sabine Scheller

Seit 2005 werden, angefangen in Nordschwaben, Friedhöfe dokumentiert, darauf ging Frau Scheller bereits bei einem früheren Vortag ein. Sie führte die Dokumentation von Friedhöfen vor. Anschließend zeigte sie im Internet Todesanzeigen, die man runterladen, abspeichern und ebenfalls in Datenbanken eingeben kann.

Sterbebilder als gute Quelle für die Familienforschung, mit Einbeziehung der BLF-Sterbebilderdatenbank

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 14. Juni 2016 - 19:00
Referent: 
Benedikt Binder

In seinem Vortrag gibt Herr Binder zunächst einen Kurzüberblick über die Geschichte der Sterbebilder. Im Anschluss stellt er verschiedene Beispiel-Sterbebilder (v.a. aus Niederbayern und der Oberpfalz) vor und versucht sie gemeinsam mit den Teilnehmer auf ihren Informationsgehalt hin auszuwerten. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das genaue „zwischen den Zeilen lesen“ gelegt. Im nächsten Teil des Vortrages stellt Herr Binder Problemfälle vor, wie etwa die Diskrepanz zwischen Sterbebild und Grabsteinaufschrift oder einem Kirchenbucheintrag.

Sterbebilder im Wandel der Zeit und ihre Bedeutung für die Familienforschung

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 12. November 2015 - 18:00
Referent: 
Elisabeth Weilnböck

Wahrscheinlich hat sich der Brauch der Sterbebilder aus den sog. "Totenroteln" entwickelt (im frühen Mittelalter Pergamentrollen zur schriftlichen Weiterleitung der Todesnachricht eines Klosterangehörigen). Die ältesten handgeschriebenen Sterbebilder kommen im 16., die ersten gedruckten Sterbebilder im 17. Jahrhundert jeweils aus den Niederlanden. Sie waren dem Adel und dem Klerus vorbehalten.

Vorgaben zum Scannen von Sterbebildern

Beim Einscannen von Sterbebildern für das Bayerische Sterbebilderprojekt sind die folgenden Vorgaben verbindlich anzuwenden (bitte drucken Sie sich diese Seite ggf. aus):

Bayerisches Sterbebilderprojekt

Kurzbeschreibung: 
Digitalisierung und EDV-Erfassung von Sterbebildern

Ein Mitmachprojekt: Sterbebildererfassung

Mit Hilfe mehrerer komfortabler Einzugscanner für Fotos und Dokumente in den Bezirksgruppen des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde scannen wir sowohl bei Vereinsabenden als auch an einigen Stammtischen systematisch Sterbebildsammlungen ein.

Einen gewissen Grundstock bildete dabei die bereits vorhandene Sammlung in der BLF-Landesbibliothek mit rund 50.000 Sterbebildern.

Erfassungsmasken für die Datenaufnahme der Sterbebilder-Scans

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 11. März 2014 - 19:00
Referent: 
Rolf Freytag

Herr Freytag stellte die Erfassungsmasken für die Datenaufnahme der Sterbebilderscans vor. Die Mitglieder wurden gebeten, die für sie eingescannten Sterbebilder nun auch zu erfassen und dem Landesverein für die Recherche zur Verfügung zu stellen. Auf die geplante Erfassung mittels einer Internetplattform wurde hingewiesen.

Zur frommen Erinnerung - Sterbebilder im Wandel der Zeit

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 14. Juni 2007 - 19:00
Referent: 
Bernhard Rödig, Kreisheimatpfleger Schrobenhausen

Herr Rödig ist Kreisheimatpfleger in Schrobenhausen. Seit vielen Jahren sammelt er Sterbebilder aus Schrobenhausen und Umgebung. Inzwischen hat er ca. 5000 Exemplare aus drei Jahrhunderten.

Totenzettel – Sterbebildchen – Totenroteln als Hilfsquellen für die eigene Forschung

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 11. Januar 2005 (Ganztägig)
Referent: 
Bernhard F. Lesaar

Ein Dia-Vortrag, in dem uns Herr Lesaar die Möglichkeiten erklärte, welche Zusatzinformationen wir aus den Sterbeanzeigen für unsere Forschungen ersehen können. Aus der Fülle der Bilder waren auch die Unterschiede der Anzeigen aus verschiedenen Jahrhunderten ersichtlich. Aus einem Teil der gezeigten Totenzettel und Sterbebilder kann man aus den Lebensläufen auch die Zeitgeschichte ablesen. Die Totenroteln zeigen die Benachrichtigung von Todesfällen innerhalb der Kirchen und Klöster in früherer Zeit.

Jahreshauptversammlung 2012 in Passau

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 17. März 2012 - 10:00

Der Vorsitzende eröffnet die Versammlung um 10.10 Uhr und begrüßt die Anwesenden. Es erfolgt das Totengedenken für im Berichtszeitraum verstorbenen Mitglieder sowie der Geschäftsbericht, insbesondere Bericht über Veranstaltungen des vergangenen Jahres. Kassier W. Senkmüller trägt den Kassenbericht für 2011 vor und erläutert die größeren Posten. Die Kassenprüfung wurde am heutigen Tag durchgeführt. Es wird eine mustergültige Kassenführung bestätigt.

Kooperationsvertrag mit der GFF

Am 9. April unterschrieben, im Rahmen des Großen Stammtischtreffens, Herr Hubrich, der stellv. Vorsitzende der GFF und Herr Manfred Wegele den Kooperationsvertrag beim Sterbebildprojekt. Herr Hubrich hat selbst eine sehr große Sterbebildsammlung und übernimmt den Admin-Bereich für die GFF. Frau Probst, die Leiterin des Sterbebildprojektes und Herr Müller, der Admin-Betreuer des Projektes in der Bezirksgruppe Schwaben, waren ebenfalls anwesend.

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