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Forscherprofile

Für die Mitglieder der BLF-Bezirksgruppen Oberpfalz und Schwaben (sowie für Mitglieder anderer Bezirksgruppen mit Anknüpfungspunkten in diese Regionen) wird eine auf dieser Homepage online einsehbare Übersicht gepflegt, in der für alle Mitglieder (soweit gewünscht), Angaben zu den Forschungsgebieten (erforschte Familiennamen und zugehörige Orte) sowie die persönlichen Kontaktdaten enthalten sind.

Mühlen in Niederbayern

Das Mahlen von Getreide ist eine der wichtigsten Tätigkeiten überhaupt, so ist der Müller einer der ältesten Berufe. Eine Besiedlung der Gegend und die Gründung von Ortschaften setzten immer auch das Vorhandensein von Mühlen voraus. Somit weisen Mühlen eine lange Tradition auf, sehr oft hat sich der Name einer Mühle bis heute erhalten, wobei schon Mitte des letzten Jahrhunderts ein großes „Mühlensterben“ eingesetzt hat.

Traueranzeigen

Seit einigen Jahren sammeln Mitglieder des BLF Traueranzeigen (Todesanzeigen, Jahresgedenken, u.ä.) sowie die Bestattungsnachrichten/Totenzettel von Friedhöfen, die in Tageszeitungen veröffentlicht werden. Die Eckdaten aus den Anzeigen werden erfasst und auf den BLF-DVDs veröffentlicht.

Zu den meisten Anzeigen werden als Quelle die Zeitung und das Ausgabedatum genannt, so dass die Anzeige im Online-Portal der jeweiligen Mediengruppe gefunden werden kann.

Bayerisches Sterbebilderprojekt

Ein Mitmachprojekt: Sterbebildererfassung

Mit Hilfe mehrerer komfortabler Einzugscanner für Fotos und Dokumente in den Bezirksgruppen des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde scannen wir sowohl bei Vereinsabenden als auch an einigen Stammtischen systematisch Sterbebildsammlungen ein.

Einen gewissen Grundstock bildete dabei die bereits vorhandene Sammlung in der BLF-Landesbibliothek mit rund 50.000 Sterbebildern.

Ahnendatenbank

Die Ahnendatenbank des BLF enthält Forschungsergebnisse von Mitgliedern, die uns in Form von GEDCOM-Dateien aus verschiedenen Genealogieprogrammen zur Verfügung gestellt wurden. Die Personendaten sind verknüpft.

Der auf der BLF-DVD 2014 publizierte Gesamtbestand umfasst ca. 208.000 Personen (wovon ca. 134.000 Personen bereits auf der BLF-DVD 2012 und ca. 27.000 bereits auf der BLF-CD 2010 enthalten waren).

Genealogische Nachlässe

Sie sind Familienforscher und möchten Ihre in jahrelanger Arbeit zusammengetragenen Forschungsergebnisse auch später sicher aufbewahrt wissen? Ihre eigene Familie interessiert sich aber nicht für Ihr Hobby?

Oder als Angehörige eines verstorbenen Familienforschers suchen Sie einen "Abnehmer" für dessen Forschungsunterlagen?

Dann wenden Sie sich bitte an uns. Der BLF archiviert in seinen Bibliotheken genealogische Nachlässe (Unterlagen, PC-Daten).

Ahnendatenbank Niederbayern

Wer seine Forschungsergebnisse in Niederbayern gesichert sehen und für andere Forscher verfügbar machen möchte, wird gebeten, seine Daten in einer GEDCOM-Datei zur Verfügung zu stellen, gleichzeitig erhält er möglicherweise schon vorhandene Anschlussdaten.

Weitere Informationen unter http://www.ahnenforschung-bayern.de/db/

Editierservice

Die Genealogie erhebt gerne den Anspruchm als Hilfswissenschaft der Geschichts­wissenschaft zu gelten. Dies setzt dann aber wissenschaftliches Arbeiten voraus, das durch die folgenden Schritte definiert ist:

Schwäbische Hochzeitsbücher

In der Bibliothek der Bezirksgruppe Schwaben des BLF in Augsburg findet sich ein Bestand "Schwäbische Hochzeitsbücher". Er geht zurück auf Verkartungen von Trauungsmatrikeln verschiedener schwäbischer Gemeinden, die in den 1950er Jahren und später von Mitgliedern des Vereins durchgeführt wurden, aber teilweise auch von anderen Stellen stammen. Diese Verkartungen wurden meist schon in der Entstehungszeit als "Hochzeitsbücher" ediert. In den letzten Jahren haben Vereinsmitglieder damit begonnen, diese Bücher und teilweise auch die noch unedierten Karteikarten mit dem PC digital zu erfassen, um sie über moderne Darstellungmittel einem größeren Kreis von Interessenten zugänglich zu machen.

Bayerisches Friedhofsprojekt

Das Ziel dieses Projektes ist die Dokumentation der Friedhöfe. Immer mehr Gräber werden aufgelöst, die Liegezeiten werden immer kürzer. Mit den alten Gräbern verschwindet auch ein Stück Kulturgut. Ist ein Grab erst einmal aufgelöst, geraten auch die Personen, die dort liegen in Vergessenheit. Mit den Fotos wird ein Stück Friedhofskultur festgehalten. Man stellt fest, kein Friedhof gleicht einem anderen. Es gibt Friedhöfe mit strengen Regeln, z. B.

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