Frau Dr. Schuber sprach über die Oberhauser Frauenschicksale. Zuerst stellte sie sich vor, sie war Volkschullehrerin und hatte nebenbei noch an der Hochschule für Politik studiert, da sie eigentlich in die Politik wollte. Da kam aber die Gründung einer für sehbehinderten Kinder im Jahre 1968 dazwischen. Danach hat Frau Dr. Schuber eine Realschule für sehbehinderte und blinde Kinder aufgebaut. Nach dem Studium für den Beruf der Blindenlehrerin, hat sie die Zusatzausbildung zur Realschullehrerin gemacht.
Ab 10.00 Uhr nutzten 36 Besucher das Angebot der Beratung, sowie Führungen durch die Bibliotheken und das Archiv. Für Kaffee und Kuchen war gesorgt. Der digitale Arbeitsplatz stand für Forschungen zur Verfügung. Natürlich wurde auch in den Dubletten gestöbert.
Es trafen sich im Museum im Wittelsbacher-Schloss Friedberg 28 Teilnehmer zur Führung durch die Ausstellung „Zwischen Baiern und Schwaben. Das Lechtal im frühen Mittelalter“ in Friedberg. Das Interesse war sehr groß, die Ausstellung perfekt präsentiert von Herrn Weidl.
Herr Dr. Rieger stellte in einem Power-Point-Vortrag die Geschichte seiner Familie vor. Zuerst ging er auf seinen Lebenslauf ein, geboren in Breslau, lebte bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges in Falkenberg, ab 1947 in Augsburg, später in Niederösterreich, bei Frankfurt am Main und seit 2011 wieder in Augsburg. Es gab in der Familiengeschichte Rieger zwei zentrale Ereignisse – die deutsche Ostsiedlung und die deutsche Westsiedlung. Zwischen 1150 und 1350 zogen ca. 400.000 Personen aus dem Westen, u.a. ca. 5 % der Bevölkerung Frankens, in den Osten. Dagegen zogen ca.
Beim Workshop waren 17 Mitglieder und vier Gäste zur Beratung und Scannen anwesend. In den Bibliotheken wurde viel gearbeitet, mehrere Forscher wurden beraten. Einige Bücher wurden vor Ort studiert, weitere ausgeliehen. Herr Zott hatte ein umfangreiches Kriegstagebuch dabei, ein einmaliges Werk mit Bildern und Einträgen zu jedem Tag. Das Buch wurde mit dem Bookeye-Scanner gescannt. Mit dem Buchscanner wurden Schülerlisten gescannt.
Das Bibliotheksverzeichnis für die „Schwaben-Bibliothek“ und für die „Landesbibliothek“ finden Sie hier. Bitte die gewünschten Bücher vorher per Kontakformular bestellen.
Herr Wegele dankte im Geschäftsbericht seiner Mannschaft und berichtete von den zahlreichen Aufgaben, die im letzten Jahr bewältigt wurden. Er sprach über die erfolgreiche Mitgliederentwicklung (31.12.2023: 639 Mitglieder (+ 28) 48 Eintritte, 16 Austritte, 5 Todesfälle, 1 Wechsel), das jüngste Mitglied ist 11 Jahre alt. Seit dem 1. Januar konnten bereits wieder neun neue Mitglieder verzeichnet werden. In einer Grafik erläuterte er die Bezirksgruppenentwicklung und stellte die drei großen Vereine des Südens in einem Diagramm gegenüber. Der BLF ist inzwischen der größte Verein.