Bayern

Online: Familienforschung in der Zeit des Nationalsozialismus - Die Bestände im Staatsarchiv München

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 18. November 2021 - 19:00
Referent: 
Dr. Ulrike Hofmann, Staatsarchiv München

Was machten meine Vorfahren in der Nazi-Zeit? Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen. Lange war es mit Hürden und Auflagen verbunden, gesicherte Quellen dazu einzusehen, denn viele Unterlagen waren durch Schutzfristen für personenbezogenes Archivgut gesperrt. Mittlerweile ist immer mehr Schriftgut aus dieser Epoche frei zugänglich. Um dem Weg unserer Vorfahren in der NS-Zeit auf die Spur zu kommen, ist es zentral, zu wissen, welche Dokumente sind wo zu finden.

Online: Heimatforschung digital - Neue Wege und Einsichten

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 25. November 2021 - 13:30 bis 17:30

Am 25.11.2021 fand unter dem Titel "Heimatforschung digital: Neue Wege und Einsichten" eine Online-Tagung statt.

Sie wurde gemeinsam veranstaltet vom Arbeitskreis Heimatforschung Oberpfalz zusammen mit dem Arbeitskreis Landeskunde Ostbayern der Universität Regensburg, dem Historischen Verein für Oberpfalz und Regensburg sowie der Katholischen Erwachsenenbildung in der Stadt Regensburg e. V..

Chronik Hohenburg

Langtitel: 
Chronik der Hofmark Hohenburg im Isarthal

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Glonner, Stephan

Nachlass-/Erbrechtsregister

Das Staatsarchiv München hat in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesverein für Familienkunde e.V. (BLF) ein Crowdsourcing-Projekt gestartet.

Ziel ist es, die Nachlass-/Erbrechtsregister, die im Staatsarchiv München lagern, digital zu erfassen und im Internet zur Verfügung zu stellen.

Familienforschung zur NS-Zeit

Langtitel: 
Familienforschung zur NS-Zeit

Immer mehr Menschen stellen sich die Frage nach dem Leben, Wirken und Schicksal ihrer Vorfahren in der NS-Zeit. Zugleich gibt es viele Unklarheiten: Welche Dokumente gibt es? Wo finde ich diese Dokumente? Darf ich diese überhaupt einsehen?

Die vorliegende Broschüre (siehe PDF-Datei) gibt einen Überblick über die Quellen im Staatsarchiv München.

Ergänzend wird auf Unterlagen in anderen Einrichtungen hingewiesen.

Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Hofmann, Dr. Ulrike Claudia

Vorfahren des Fußballers Gerd Müller

Am 15.08.2021 verstarb der Fußballspieler Gerd Müller - auch als "Bomber der Nation" bezeichnet.

Er war gebürtiger Nördlinger. Als vor einigen Jahren über seine Biografie recherchiert wurde, gab es mir den Anstoß, mich nach seinen Vorfahren umzusehen. Ich wurde sehr schnell fündig, da es ja mein (Forschungs-)"Revier", das ev. Ries betrifft. Hier ist schon viel erforscht und publiziert.

Rechnungsbuch 1696 des Weissen Brauhauses Kelheim

Vor kurzem wurde ein weiterer Band der Rechnungsbücher des "Weissen Brauhauses Kelheim" ins Netz gestellt: das Rechnungsbuch 1696.

Unter http://www.schneider-archiv.de/ sind die erhaltenen Jahrgänge - nunmehr für den Zeitraum 1607-1696 - vollständig aufbereitet zu finden, sowohl als Scans der Originalbücher als auch in Transkription. Die Register, Datenbanken und historischen Interpretationen wurden entsprechend erweitert.

Crowdsourcing-Projekt – Neuindexierung der online gestellten Kirchenbücher des Bistums Augsburg

Groß war die Freude, als etwa vor einem Jahr die Kirchenbücher der 904 Pfarreien des Bistums Augsburg bei Matricula kostenlos unter dem Dach von ICARUS online gestellt wurden.

Kulturlandschaft Ries

Im Rahmen einer Diplomarbeit am Institut für Geographie der Universität Augsburg hat Kathrin Schön das Nördlinger Ries untersucht (2007). In einer der ältesten Kulturlandschaften Mitteleuropas wurden die wichtigsten historischen Kulturlandschaftselemente erfasst, bewertet und dokumentiert:

Online: Verteidiger der Heimat oder Rebellen? Die "Sendlinger Mordweihnacht" im Spiegel der Sterbebücher

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 16. Dezember 2021 - 18:00
Referent: 
Dr. Roland Götz, stv. Direktor von Archiv und Bibliothek des Erzbistums München und Freising

Am Weihnachtstag 1705 starben vor den Toren Münchens fast 1.000 Oberländer beim Versuch, die Stadt von der kaiserlichen Besatzung zu befreien. Bis heute ist die „Sendlinger Mordweihnacht“ im Bewusstsein der bayerischen Bevölkerung präsent. Vielerorts wird sie erinnert – in Sendling und im Oberland.

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