Deutschland

Die Fotosammlung des Stadtarchivs München als Quelle für die Familienforschung

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 18:00
Referent: 
Elisabeth Angermair M.A., Stadtarchiv München

Archion - Das Kirchenbuchportal

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 5. Oktober 2017 - 18:00
Referent: 
Harald Müller-Baur, Geschäftsführer Archion

Aufgezeigt werden Möglichkeiten digitaler Forschung, Aufbau und Struktur des Portals www.archion.de, Umfang des Onlinekatalogs, Wege der Beteiligung von Forschenden am Portal sowie ein Ausblick in die Zukunft.

Sommerlicher Familienforscherstammtisch

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 7. September 2017 - 18:00

Sommerlicher Familienforscherstammtisch

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 10. August 2017 - 18:00

Die eigene (genealogische) Webpräsenz

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 21. März 2017 (Ganztägig)
Referent: 
Ulrich Kretschmer

Die genealogische Website mit "TNG"

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 6. April 2010 (Ganztägig)
Referent: 
Ulrich Kretschmer

Lese- und Interpretationskurs des Bayerischen Hauptstaatsarchives

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 25. April 2017 (Ganztägig) bis Dienstag, 25. Juli 2017 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Monika von Walter

Das Bayerische Hauptstaatsarchiv veranstaltet im Sommer 2017 einen Lese- und Interpretationskurs, der sich vor allem an interessierte Heimat- und Familienforscher mit Vorkenntnissen richtet. Gelesen und besprochen werden vor allem orts- und personengeschichtliche Quellen des 16.- 20. Jahrhunderts aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv und dem Staatsarchiv München; vermittelt werden Lesefähigkeit, Grundzüge zum Inhalt und Quellentypus sowie grundlegende behördengeschichtliche Kenntnisse.

Die Topothek als Chance für die Lokal- und Regionalgeschichte in Bayern

Veranstaltungstermin: 
Freitag, 17. Februar 2017 - 10:00 bis 15:00

Die Topothek (http://www.topothek.de) ist eine Plattform, über die in den Gemeinden private Geschichtsquellen (Fotos, Dokumente, Videos, Texte, etc.) gesichert und der Bevölkerung zugänglich gemacht werden können.

Damit gelingt es, sonst meist dem Untergang geweihtes Material zumindest digital zu erhalten und gleichzeitig, die Bevölkerung für den historischen Wert der von ihr verwahrten geschichtlichen Unterlagen zu sensibilisieren.

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