Deutschland

München: Die Online-Projekte der Bezirksgruppe Niederbayern

Veranstaltungstermin: 
Mittwoch, 15. Mai 2024 - 18:00
Referent: 
Robert Lang, Leiter der BLF-Bezirksgruppe Niederbayern

Im Mittelpunkt des Vortrages stand das Mühlenprojekt der Bezirksgruppe Niederbayern. Nach einem Überblick über die geschichtliche Entwicklung von frühen Versuchen und Techniken, Korn zu mahlen, zum Mühlenwesen Anfang des 20. Jahrhunderts stellte Robert Lang die in der Entwicklung befindliche Mühlen-Datenbank vor. Obwohl die Entwicklung der Anwendung noch nicht abgeschlossen ist, konnte man schon einen guten Eindruck von der künftigen Ausgestaltung des Systems bekommen. Beeindruckend waren vor allem die Verknüpfungsmöglichkeiten zu anderen Anwendungen wie z. B.

Die Toten des Bezirkes Pfarrkirchen im Weltkrieg 1914-1918

Langtitel: 
Die Toten des Bezirkes Pfarrkirchen im Weltkrieg 1914-1918

Zu den Toten (laut dem Geleitwort: 1150 Namen) sind in der Regel folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname, Beruf/Stand, Ort, Alter, Familienstand, Dienstgrad, Einheit, Datum und Ort wo gefallen bzw. vermisst.

Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Kraus, J.

Augsburg: Der Augsburger Handwerkerweg - Auf den historischen Spuren des Handwerks und was davon heute noch zu finden ist

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 2. Mai 2024 - 19:00
Referent: 
Heike Abend-Sadeh

Der Leiter begrüßte die Referentin und stellte sie kurz vor. Frau Abend-Sadeh arbeitet bei der Stadtführung Augsburg. Im Jahr 1986 gab es den Handwerkerweg mit der Handwerkskammer das erste Mal, im Jahr darauf wurde das Handwerkermuseum eröffnet. Danach „schlief“ er wieder ein.

Das registerlose älteste Sterbebuch der Pfarrei Freyung 1663-1688

Langtitel: 
Das registerlose älteste Sterbebuch der Pfarrei Freyung 1663-1688

Handschriftliche Abschrift des Sterbebuches Freyung

Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Haertl, Friedl

Das registerlose älteste Sterbebuch der Pfarrei Waldkirchen 1643-1662

Langtitel: 
Das registerlose älteste Sterbebuch der Pfarrei Waldkirchen 1643-1662

Handschriftliche Abschrift des Sterbebuches

Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Haertl, Friedl

Urbarien der Herrschaft Wolfstein 1617-1675

Langtitel: 
Urbarien der Herrschaft Wolfstein 1617-1675

Inhaltsverzeichnis:

Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Haertl, Friedl

Augsburg: Flüchtlinge aus Schwaben im 30-jährigen Krieg in oberösterreichischen Matrikeln

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 4. April 2024 - 19:00
Referent: 
Xaver Holzhauser

Frau Ottner stellte den Referenten, den sie seit 30 Jahren kennt, vor. Herr Holzhauser war Musiker (Trompete), Komponist und dirigierte auch. Er ist aus Bobingen und bekam vor vielen Jahren alte Noten geschenkt, damit begann er mit musikhistorischen Forschungen. Ihn fasziniert die Entwicklung der Schrift über die Jahrhunderte.

Untertanenverzeichnisse Wolfstein 1603-1614

Langtitel: 
Beschreibungen, Untertanen- und Steuerverzeichnisse Wolfstein 1603-1614

Inhaltsverzeichnis:

  1. Steuerbuch der zur Herrschafft Wolfstain gechörigen vnndterthonnen 1603
  2. Laendt Steur der Herrschafft Wolfstain vnderthonen de Anno 1609
  3. Beschreibung der Herrschafft.Wolfstain vnderthonen, auch derselben vermögen vnd Schulden 1614
  4. Reccess vber der Wolfstainerischen vnderthonen beschreibungen de Anno 1614
  5. Ortsregister
  6. Namenregister
  7. Vorwort
  8. Inhaltsverzeichnis von Band I 

(Abschriften)

Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Haertl, Friedl

Untertanen- und Steuerverzeichnisse Wolfstein 1502-1593

Langtitel: 
Beschreibungen, Untertanen- und Steuerverzeichnisse der Herrschaften Puchperg, Röhrnbach, Wildenstein und Wolfstein 1502-1593
Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Haertl, Friedl

Augsburg: Oberhauser Frauenschicksale: Das Leben ist schön – von einfach war nie die Rede

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 7. März 2024 - 19:00
Referent: 
Dr. Marianne Schuber

Frau Dr. Schuber sprach über die Oberhauser Frauenschicksale. Zuerst stellte sie sich vor, sie war Volkschullehrerin und hatte nebenbei noch an der Hochschule für Politik studiert, da sie eigentlich in die Politik wollte. Da kam aber die Gründung einer für sehbehinderten Kinder im Jahre 1968 dazwischen. Danach hat Frau Dr. Schuber eine Realschule für sehbehinderte und blinde Kinder aufgebaut. Nach dem Studium für den Beruf der Blindenlehrerin, hat sie die Zusatzausbildung zur Realschullehrerin gemacht.

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