Frau Dr. Gabriele von Trauchburg hat im Laufe der letzten 8 Jahre (im Rahmen der Dorferneuerung) die Ortsgeschichten von Tussenhausen, Zaisertshofen und Mattsies geschrieben.
Die Ferienveranstaltung ist eine gemeinsame Aktion des BLF und des Kulturvereines Haunstetten. Herr Bachmann führte die Teilnehmer zur Gedenkstätte für die Bombenopfer bei den Luftangriffen 1944/45 für zivile Opfer und KZ-Häftlinge. Er erläuterte, wie es zu dieser Gedenkstätte kam und sprach über die umfangreichen Recherchen, um alle Namen und Daten zu erfassen.
Herr Glökler hatte einen runden Geburtstag. Daher spendete er eine Brotzeit. Nach der Stärkung begrüßte Herr Wegele den Referenten und seinen Sohn recht herzlich.
Am 26.04.2008 trafen sich im Hotel Augusta in Augsburg 23 Familienforscher zum Großen Schwäbischen Stammtischtreffen. Herr Wegele bat die Stammtischleiter ihre Gruppierung kurz vorzustellen.
Herr Kleitner dankte Herrn Denzer für die Leihgabe der alten Karte der Stadtbefestigung. Auf einem Tisch konnte die Karte sowie ortsspezifische Literatur (nach dem Vortrag) besichtigt werden.
Der Historiker Matthias Gabler M. A., Schriftleiter unserer Gelben Blätter, stellte bei der Bezirksgruppe Oberpfalz die Rechnungsbücher vor und erläutert das Projekt "Schneider-Archiv".
Wer die Wurzeln seiner Familie finden und verstehen will, wird sich bald mit dem politischen, sozialen und wirtschaftlichen Umfeld der Ahnen befassen. Das Handeln der herrschenden Obrigkeiten, Kriege und selbst Witterungsverhältnisse hatten großen Einfluss und anhaltende Auswirkungen auf das Leben und Schicksal unserer Vorfahren.
Herr Hartbrunner konnte in seinem Vortrag das Leben im früheren Vorort Münchens darstellen und mit vielen fotografischen Dokumenten unterlegen. Von besonderem Interesse waren dabei die baulichen Veränderungen und Wandlungen der Lebensbedingungen im jetzigen Großstadtbereich.
Frau Hoechstetter-Müller stellt das Buch: "Die Geschichte der Hofmark Kissing" von Vikar Matthias Graf (1894) vor. Im Original ist die Chronik schwer verständlich, geschichtlich sehr anspruchsvoll. Frau Hoechstetter-Müller hat die komplette Chronik bearbeitet und mit erklärenden Fußnoten und Ergänzungen versehen. Sie stellt die Entwicklung der Hofmark Kissing und die wechselnden Besitzer vor. Die Hofmark Kissing wurde 763 bereits erwähnt, damals in Welfischen Besitz, nach den Familien Mandlich und Ilsung gehörte die Hofmark den Jesuiten (bis 1773).
40 Familienforscher trafen sich, auf Initiative von Gerhard Beck, zum 11. Nordschwäbisch-Mittelfränkischen Familienkundetreffen in Alerheim. Nachdem Herr Wegele die Anwesenden begrüßt hatte, ging Herr Luff, der Organisator vor Ort, auf das Tagesprogramm ein.