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Tag der Familienforschung 2025 im Stadtarchiv Kempten
Das Stadtarchiv Kempten lädt alle Bürgerinnen und Bürger am Samstag, 12. April 2025, von 10 bis 16 Uhr, zu einem Tag der Familienforschung ein.
Am diesem Tag haben alle Interessierten die Möglichkeit, sich im Stadtarchiv (Rathausplatz 3-5, 87435 Kempten) über das spannende Thema Familienforschung zu informieren, sich zu vernetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Das Angebot richtet sich sowohl an Einsteiger, die noch keine oder wenig Erfahrung mit der Suche nach Quellen und im Auswerten von Dokumenten haben, als auch an Fortgeschrittene. In Impulsvorträgen mit einer Dauer von rund 25 Minuten tragen erfahrene Referentinnen und Referenten im barrierefrei zugänglichen Leseraum verschiedene Themen vor, die in der jeweils anschließenden Diskussion vertieft werden können. Dabei wird ein Bogen gespannt von den Grundlagen der Familienforschung - „Wie fange ich an zu forschen?“ - bis hin zu zentralen Quellenbeständen aus verschiedenen Epochen.
Den ganzen Tag über werden in einer Ausstellung zudem wichtige genealogische Quellen aus dem Stadtarchiv im Original präsentiert. An Büchertischen werden im Gotischen Raum (2. Stock, nicht barrierefrei) Informationsmaterialien bereitliegen. Dort werden auch Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für weitere Fragen zur Verfügung stehen. Eine Einzelfallberatung kann aus organisatorischen Gründen an diesem Tag nicht erfolgen.
Veranstaltet wird der Tag der Familienforschung vom Stadtarchiv Kempten in Kooperation mit dem Projekt „Butter, Vieh, Vernichtung – Nationalsozialismus und Landwirtschaft im Allgäu“ und dem Bayerischen Landesverein für Familienkunde, Bezirksgruppe Schwaben.
Programmübersicht:
10 Uhr:
Begrüßung
10.15 Uhr:
Vortrag „Familienforschung – wie fange ich an?“
(Sabine Scheller, Bayerischer Landesverein für Familienkunde, Bezirksgruppe Schwaben)
11 Uhr:
Vortrag „Des Rätsels Lösung – wie kann das Stadtarchiv Kempten bei der Spurensuche nach Personen weiterhelfen?“
(Dipl.-Archivar (FH) Thomas Steck, Stadtarchiv Kempten)
11.45 - 13 Uhr:
Mittagspause
13 Uhr:
Vortrag „Familienbuch der Reichsstadt Kempten – Einzelschicksale“
(Dipl.-Kaufmann Rolf Nagel, Stuttgart)
13.45 Uhr:
Vortrag „Allgäuer familiengeschichtliche Quellen aus der Bauernkriegszeit
(Birgit Kata M.A., Stadtarchiv Kempten)
14.30 - 15 Uhr:
Kaffeepause
15 Uhr:
Vortrag „Meine (Groß-)Eltern in der NS-Zeit?
Familiengeschichtliche Quellen im Projekt ‚Butter, Vieh, Vernichtung – Nationalsozialismus und Landwirtschaft im Allgäu‘“ (Roman Tischberger M.A., Kulturamt Kempten, Projekt „Butter, Vieh, Vernichtung“)
Die Veranstaltung ist kostenlos.
Für Fragen und Informationen steht das Team des Stadtarchivs gerne per E-Mail unter stadtarchiv@kempten.de oder telefonisch unter 0831 / 2525-1735, -1732, -1734 zur Verfügung.
Der BLF ist mit einem Stand vor Ort vertreten.
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Niederbayern Online-Stammtisch: Erschließung Ostbayerns und des Bayerischen Waldes mit der Eisenbahn
Die Bedeutung der Eisenbahn für die Auswanderung nach Übersee und die Erschließung Ostbayerns und speziell des Bayerischen Waldes mit der Eisenbahn wird uns unser Vereinsmitglied Helmut Endl präsentieren. Welche Erleichterung der Bau der Eisenbahn für den Reiseverkehr, für den Handel und auch für die Auswanderer bedeutete, kann man nur erahnen.
An diesem Abend präsentiert unser Stammtischkollege Helmut Endl die Anfänge der Eisenbahn in Ostbayern.
Anschließend besteht wieder die Möglichkeit, Fragen zum Thema, aber auch zur Familienforschung generell, einzubringen.
Um der Online-Veranstaltung beizutreten, klicken Sie bitte auf den folgenden Link: https://blf-pfc.my.webex.com/meet/BLF-Meeting
Achtung: aktualisierter Link! Bitte nicht den im Infoblatt publizierten Link verwenden!
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Bibliotheksöffnung und Workshop 14 - 17 Uhr
Allgemeine Beratung, Leseübung/Lesehilfe, Internetforschung, Sterbebildscannen, genealogische Software
Das Bibliotheksverzeichnis für die „Schwaben-Bibliothek“ und für die „Landesbibliothek“ finden Sie hier. Bitte die gewünschten Bücher vorher per Kontakformular bestellen.
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Oberpfalz: Amische Mennoniten um Regensburg und in der südlichen Oberpfalz
1525, vor genau 500 Jahren, entstand die Glaubensgemeinschaft der Täufer in der zweiten Phase der Reformation in der Schweiz. Ihre Nachfahren leben noch heute auch in der Oberpfalz.
Kaum jemand kennt die wechselvolle und spannende Geschichte der bayerischen Mennoniten, deren Spuren z.B. auch am Ort unseres Stammlokals „Walba“ zu finden sind!
Folgende Themen sollen im Vortrag angesprochen werden:
- Wer waren diese Täufer und ihre Nachfahren, die Mennoniten und die Amischen?
- Wie und wann kamen sie nach Bayern?
- Welche amischen Gemeinden gab es in Bayern?
- Wo und wie lebten im Raum Regensburg und in der südlichen Oberpfalz Amische?
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Bibliotheksöffnung und Workshop 14 - 17 Uhr
Allgemeine Beratung, Leseübung/Lesehilfe, Internetforschung, Sterbebildscannen, genealogische Software
Das Bibliotheksverzeichnis für die „Schwaben-Bibliothek“ und für die „Landesbibliothek“ finden Sie hier. Bitte die gewünschten Bücher vorher per Kontakformular bestellen.
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